Handwerker in der Nähe

Wie kann ich meinen vorhandenen Parkettboden aufpeppen? Was passiert mit meinem Fußboden bei unterschiedlichsten Wetterverhältnissen? Kann ich einen Parkettboden auf eine Fußbodenheizung verlegen lassen? Wie pflege ich meinen Boden richtig? Auf all diese Fragen finden Sie auf den nachfolgenden Seiten eine Antwort. Für detaillierte Fragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Ihren Fußboden-Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

Technische Informationen

  • Altbodenrenovierung

    In nahezu jedem bestehenden Haus finden sich Altböden.
    Hat man hier vor Jahren beim Verlegen auf Qualität geachtett, so findet man heute vielleicht einen alten Bodenschatz. Denn viele Holz- und Korkböden können abgeschliffen und damit einfach renoviert werden! Man kann oft nur staunen, was dabei für Schönheiten wieder hervorgeholt werden.

    Möchten Sie wissen, ob auch Sie einen ungeschliffenen Bodenschatz zu Hause haben?
    Rufen Sie den Innungs-Fachbetrieb an! Dort kann man beurteilen, ob es sich lohnt, den alten Parkett-, Dielen- oder Korkboden wieder herzurichten.

    Man wird Sie dort auch beraten, welche Vorteile die jeweilige Oberflächenbehandlung mit Wachs, Öl oder Lack mit sich bringt, so dass Sie nach Ihren Wünschen und Vorstellungen entscheiden können. Auch das Thema des später nötigen Pflegeaufwands sollte dabei besprochen werden.

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  • Fugenbildung

    Die Fuge

    Gott schuf das Holz, mal hart, mal weich
    Doch eins, sprach er, ist immer gleich,
    es wird nie rasten und nie ruhen,
    wird arbeiten, wird stets was tun.

    Und so gab er dem Holz die Zellen,
    jetzt konnt' es schwinden und auch quellen,
    doch als es schwand, wurd's plötzlich klar,
    da war ein Stück, wo nichts mehr war.

    Und da sprach unser Herr, der kluge:
    Mein liebes Holz, das ist die Fuge.
    Trag' sie mit Achtung und mit Stolz,
    an ihr erkennt man dich als Holz,
    auch Fugen sind ein Stück Natur,
    begreif das, Mensch, sei nicht so stur.


    Walter Holthusen

  • Luftfeuchtigkeit

    Warum Luftbefeuchtung nicht nur für Ihren Parkettboden gut ist

    Die Luftfeuchte innerhalb einer normalen zentralbeheizten Wohnung wechselt im Laufe der Jahreszeiten sehr stark. Im Sommer ist die Luftfeuchtigkeit im Innenraum relativ hoch und im Winter, wenn die Zentralheizung bei niedrigen Außentemperaturen in Betrieb ist, sinkt die Luftfeuchtigkeit ab. Holz-Fußböden sind hygroskopisch (feuchtigkeitsbindend). Dies bedeutet: Bei feuchter Luft im Sommer ist auch die Holzfeuchte relativ hoch. Im Winter, bei trockener Heizungsluft, trocknet auch der Parkettboden aus. Trockenes Holz schrumpft bekanntlich und so entstehen Fugen.

    Der Einwand, dass eben der Parkettboden trockener hätte eingebaut werden müssen, greift nicht. Parkettböden werden dem mittleren Raumklima, welches im Jahresdurchschnitt vorhanden ist, entsprechend getrocknet und angeliefert. Dies soll im Sommer starken Quelldruck und übermäßige Fugenbildung im Winter verhindern. Parkett wird in der Regel mit einer Feuchtigkeit gefertigt, die ungefähr 50 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit entspricht. Zusätzliche Luftbefeuchtung in der Heizperiode verhindern zu starkes Austrocknen des Parkettbodens und somit eine übermäßige Fugenbildung.

    Auch Möbel, Zimmertüren, Musikinstrumente und andere Holzgegenstände leiden unter zu trockener Heizungsluft. Eine Luftbefeuchtung im Winter trägt nicht nur zur Werterhaltung Ihres Holzfußbodens bei, sondern verhindert auch Trocknungsschäden an Ihren Möbeln. Trockene Heizungsluft strapaziert auch die Atemwege. Angefeuchtete Heizungsluft im Winter ist somit eine Wohltat für ausgetrocknete Schleimhäute. Fast jeder von uns kennt das unangenehme Gefühl, wenn die Nasennebenhöhlen austrocknen und ist froh, wenn das abgestellt werden kann.


    Der Innungsbetrieb der Parkett- und Bodenleger berät Sie gerne über geeignete Luftbefeuchtungssysteme und bietet das für Sie Passende an.


    Bevor ein Bodenbelag neu verlegt werden kann, gilt es, die Beschaffenheit des Unterbodens gründlich zu überprüfen und zu beurteilen. Dies ist ein Muss für einen versierten Fachmann. Daraus ergibt sich, welcher Bodenbelag in Abstimmung mit Geschmack, Anspruch sowie finanziellen Möglichkeiten zur Anwendung kommen kann und soll. Handwerker und Bauherr bilden eine Partnerschaft für gutes Gelingen.

  • Parkett auf Fußbodenheizung

    Parkettböden auf Fußbodenheizung sind kein Problem, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden, die man schon in der Planung berücksichtigen muss. Nur wenn im Vorfeld alle Möglichkeiten bekannt sind und soweit durchführbar auch gehandhabt werden, können Fugenbildungen weitestgehend minimiert werden. Es ist bekannt, dass gerade bei trockener Wärme jedes Holz (nicht nur Parkett) mit Schwindung reagiert. Das bedeutet im Falle von Parkett eine aufkommende Fugenbildung, die in erster Linie von der Temperatur und der Raumluftfeuchte abhängig ist.

    Folgende Punkte müssen eingehalten werden:

    Es ist sicherzustellen, dass aus dem Untergrund (Beton) keine Feuchte nachdrücken kann. Hier kann Ihnen Ihr Innungsbetrieb die notwendigen Informationen geben, die notwendig sind, um vor unangenehmen Überraschungen sicher zu sein.

    Heizschlangenkonzentrationen sind unbedingt zu vermeiden. Es sind im Zuge der Estricheinbringung Markierungen aufzustellen, an denen der Parkettleger gefahrlos in den Estrich stemmen kann, um Feuchtemessproben zu entnehmen. Heizestriche sind nach einem Aufheizprotokoll aufzuheizen. Hier gibt es auch keine für alle Estriche einheitliche Regelung. Die optimale Verfahrensweise kann Ihnen Ihr Innungsfachbetrieb benennen. Wesentlich für den Erfolg sind die Kenntnisse über die Bauarten und die damit verbundenen Auswirkungen auf die gewählte Parkettart. Während der Estrichtrocknung dürfen keine trocknungsverhindernden Materialien oder Lagerungen auf der Estrichebene vorhanden sein.

    Vor der Parkettverlegung sollten diese Estriche auf ihre Ebenheit hin überprüft und - falls notwendig - durch Ihren lnnungsfachbetrieb gespachtelt werden, um die gewünschte Ebenheit zu erreichen.

    Damit verbessert man den Kontakt der starren Parkettelemente auf der Estrichebene und kann somit nachteilige Luftpolster minimieren. Dies dient der Verbesserung des Wärmestroms und verhindert Wärmestauungen. Ferner müssen zum Zeitpunkt der Parkettverlegung normalklimatische Gegebenheiten herrschen, also nicht durch gleichzeitige andere tätige Gewerke hohe Luftfeuchten entstehen (Malerarbeiten, Reinigungsarbeiten etc.). Parkett auf Fußbodenheizung sollte grundsätzlich fest verklebt werden. Nur in besonderen Ausnahmefällen sollte man die lose schwimmende Verlegung vornehmen. Besonders im Hinblick auf auszuwählende Holz- und Verlegearten sowie die Verwendung der unterschiedlichen Oberflächenbeschichtungen muss der Fachmann seine ganze Erfahrung einbringen können, damit es nicht zu Verformungen und Fugenbildungen kommt, die über ein zu tolerierendes Maß hinausgehen. Wer sich an diese Hinweise hält, die keine unzumutbare Herausforderungen darstellen, sondern nach den Regeln des Fachs ohnehin einzuhalten sind, wird mit einem Fußboden belohnt, wie er dankbarer nicht sein kann.

    Eine regelmäßige Pflege sollte immer nur leicht feucht mit gut ausgewrungenem Tuch oder feuchtem Wischwiesel durchgeführt werden. Topfpflanzen müssen unterlüftet sein und dürfen niemals direkt auf er Parkettebene stehen. Trinknäpfe von Haustieren sind nicht auf Parkettflächen zu positionieren. Feuchte Flecken während der Pflege oder "Malheurchen" durch umstürzende Gläser sind sofort aufzunehmen und zu trocknen. Auf jeden Fall muss während der Heizperiode die Luftfeuchte im Raum mittels eines Hygrometers ständig kontrolliert und beim Absinken unterhalb 50% rel. Luftfeuchte mit Luftbefeuchtern gegengesteuert werden. Nur dadurch können Fugenbildungen während der Heizphase minimiert werden. Gerne beantworten wir Ihnen als Innungsbetriebe alle aufkommenden Fragen. Rufen Sie uns doch einfach an. Wir sind für unsere Kunden da.

Pflegeanleitungen

Ein Frage, die sich jeder stellt, wenn der neue Boden fertig ist: Wie pflege ich ihn richtig? Ihr Fachbetrieb weiß darauf immer die richtige Antwort. Von ihm erhalten Sie eine Pflegeanweisung, individuell abgestimmt auf Ihren neuen Fußboden.

Im Folgenden haben wir für Sie ein paar Anweisung von namhaften Herstellern aufgelistet:

Finden Sie Ihren persönlichen Spezialisten für alle Bodenbeläge.

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Wie kann ich meinen vorhandenen Parkettboden aufpeppen? Was passiert mit meinem Fußboden bei unterschiedlichsten Wetterverhältnissen? Kann ich einen Parkettboden auf eine Fußbodenheizung verlegen lassen? Wie pflege ich meinen Boden richtig? Auf all diese Fragen finden Sie auf den nachfolgenden Seiten eine Antwort. Für detaillierte Fragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Ihren Fußboden-Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

Technische Informationen

  • Altbodenrenovierung

    In nahezu jedem bestehenden Haus finden sich Altböden.
    Hat man hier vor Jahren beim Verlegen auf Qualität geachtett, so findet man heute vielleicht einen alten Bodenschatz. Denn viele Holz- und Korkböden können abgeschliffen und damit einfach renoviert werden! Man kann oft nur staunen, was dabei für Schönheiten wieder hervorgeholt werden.

    Möchten Sie wissen, ob auch Sie einen ungeschliffenen Bodenschatz zu Hause haben?
    Rufen Sie den Innungs-Fachbetrieb an! Dort kann man beurteilen, ob es sich lohnt, den alten Parkett-, Dielen- oder Korkboden wieder herzurichten.

    Man wird Sie dort auch beraten, welche Vorteile die jeweilige Oberflächenbehandlung mit Wachs, Öl oder Lack mit sich bringt, so dass Sie nach Ihren Wünschen und Vorstellungen entscheiden können. Auch das Thema des später nötigen Pflegeaufwands sollte dabei besprochen werden.

    Merkblatt CTA

  • Fugenbildung

    Die Fuge

    Gott schuf das Holz, mal hart, mal weich
    Doch eins, sprach er, ist immer gleich,
    es wird nie rasten und nie ruhen,
    wird arbeiten, wird stets was tun.

    Und so gab er dem Holz die Zellen,
    jetzt konnt' es schwinden und auch quellen,
    doch als es schwand, wurd's plötzlich klar,
    da war ein Stück, wo nichts mehr war.

    Und da sprach unser Herr, der kluge:
    Mein liebes Holz, das ist die Fuge.
    Trag' sie mit Achtung und mit Stolz,
    an ihr erkennt man dich als Holz,
    auch Fugen sind ein Stück Natur,
    begreif das, Mensch, sei nicht so stur.


    Walter Holthusen

  • Luftfeuchtigkeit

    Warum Luftbefeuchtung nicht nur für Ihren Parkettboden gut ist

    Die Luftfeuchte innerhalb einer normalen zentralbeheizten Wohnung wechselt im Laufe der Jahreszeiten sehr stark. Im Sommer ist die Luftfeuchtigkeit im Innenraum relativ hoch und im Winter, wenn die Zentralheizung bei niedrigen Außentemperaturen in Betrieb ist, sinkt die Luftfeuchtigkeit ab. Holz-Fußböden sind hygroskopisch (feuchtigkeitsbindend). Dies bedeutet: Bei feuchter Luft im Sommer ist auch die Holzfeuchte relativ hoch. Im Winter, bei trockener Heizungsluft, trocknet auch der Parkettboden aus. Trockenes Holz schrumpft bekanntlich und so entstehen Fugen.

    Der Einwand, dass eben der Parkettboden trockener hätte eingebaut werden müssen, greift nicht. Parkettböden werden dem mittleren Raumklima, welches im Jahresdurchschnitt vorhanden ist, entsprechend getrocknet und angeliefert. Dies soll im Sommer starken Quelldruck und übermäßige Fugenbildung im Winter verhindern. Parkett wird in der Regel mit einer Feuchtigkeit gefertigt, die ungefähr 50 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit entspricht. Zusätzliche Luftbefeuchtung in der Heizperiode verhindern zu starkes Austrocknen des Parkettbodens und somit eine übermäßige Fugenbildung.

    Auch Möbel, Zimmertüren, Musikinstrumente und andere Holzgegenstände leiden unter zu trockener Heizungsluft. Eine Luftbefeuchtung im Winter trägt nicht nur zur Werterhaltung Ihres Holzfußbodens bei, sondern verhindert auch Trocknungsschäden an Ihren Möbeln. Trockene Heizungsluft strapaziert auch die Atemwege. Angefeuchtete Heizungsluft im Winter ist somit eine Wohltat für ausgetrocknete Schleimhäute. Fast jeder von uns kennt das unangenehme Gefühl, wenn die Nasennebenhöhlen austrocknen und ist froh, wenn das abgestellt werden kann.


    Der Innungsbetrieb der Parkett- und Bodenleger berät Sie gerne über geeignete Luftbefeuchtungssysteme und bietet das für Sie Passende an.


    Bevor ein Bodenbelag neu verlegt werden kann, gilt es, die Beschaffenheit des Unterbodens gründlich zu überprüfen und zu beurteilen. Dies ist ein Muss für einen versierten Fachmann. Daraus ergibt sich, welcher Bodenbelag in Abstimmung mit Geschmack, Anspruch sowie finanziellen Möglichkeiten zur Anwendung kommen kann und soll. Handwerker und Bauherr bilden eine Partnerschaft für gutes Gelingen.

  • Parkett auf Fußbodenheizung

    Parkettböden auf Fußbodenheizung sind kein Problem, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden, die man schon in der Planung berücksichtigen muss. Nur wenn im Vorfeld alle Möglichkeiten bekannt sind und soweit durchführbar auch gehandhabt werden, können Fugenbildungen weitestgehend minimiert werden. Es ist bekannt, dass gerade bei trockener Wärme jedes Holz (nicht nur Parkett) mit Schwindung reagiert. Das bedeutet im Falle von Parkett eine aufkommende Fugenbildung, die in erster Linie von der Temperatur und der Raumluftfeuchte abhängig ist.

    Folgende Punkte müssen eingehalten werden:

    Es ist sicherzustellen, dass aus dem Untergrund (Beton) keine Feuchte nachdrücken kann. Hier kann Ihnen Ihr Innungsbetrieb die notwendigen Informationen geben, die notwendig sind, um vor unangenehmen Überraschungen sicher zu sein.

    Heizschlangenkonzentrationen sind unbedingt zu vermeiden. Es sind im Zuge der Estricheinbringung Markierungen aufzustellen, an denen der Parkettleger gefahrlos in den Estrich stemmen kann, um Feuchtemessproben zu entnehmen. Heizestriche sind nach einem Aufheizprotokoll aufzuheizen. Hier gibt es auch keine für alle Estriche einheitliche Regelung. Die optimale Verfahrensweise kann Ihnen Ihr Innungsfachbetrieb benennen. Wesentlich für den Erfolg sind die Kenntnisse über die Bauarten und die damit verbundenen Auswirkungen auf die gewählte Parkettart. Während der Estrichtrocknung dürfen keine trocknungsverhindernden Materialien oder Lagerungen auf der Estrichebene vorhanden sein.

    Vor der Parkettverlegung sollten diese Estriche auf ihre Ebenheit hin überprüft und - falls notwendig - durch Ihren lnnungsfachbetrieb gespachtelt werden, um die gewünschte Ebenheit zu erreichen.

    Damit verbessert man den Kontakt der starren Parkettelemente auf der Estrichebene und kann somit nachteilige Luftpolster minimieren. Dies dient der Verbesserung des Wärmestroms und verhindert Wärmestauungen. Ferner müssen zum Zeitpunkt der Parkettverlegung normalklimatische Gegebenheiten herrschen, also nicht durch gleichzeitige andere tätige Gewerke hohe Luftfeuchten entstehen (Malerarbeiten, Reinigungsarbeiten etc.). Parkett auf Fußbodenheizung sollte grundsätzlich fest verklebt werden. Nur in besonderen Ausnahmefällen sollte man die lose schwimmende Verlegung vornehmen. Besonders im Hinblick auf auszuwählende Holz- und Verlegearten sowie die Verwendung der unterschiedlichen Oberflächenbeschichtungen muss der Fachmann seine ganze Erfahrung einbringen können, damit es nicht zu Verformungen und Fugenbildungen kommt, die über ein zu tolerierendes Maß hinausgehen. Wer sich an diese Hinweise hält, die keine unzumutbare Herausforderungen darstellen, sondern nach den Regeln des Fachs ohnehin einzuhalten sind, wird mit einem Fußboden belohnt, wie er dankbarer nicht sein kann.

    Eine regelmäßige Pflege sollte immer nur leicht feucht mit gut ausgewrungenem Tuch oder feuchtem Wischwiesel durchgeführt werden. Topfpflanzen müssen unterlüftet sein und dürfen niemals direkt auf er Parkettebene stehen. Trinknäpfe von Haustieren sind nicht auf Parkettflächen zu positionieren. Feuchte Flecken während der Pflege oder "Malheurchen" durch umstürzende Gläser sind sofort aufzunehmen und zu trocknen. Auf jeden Fall muss während der Heizperiode die Luftfeuchte im Raum mittels eines Hygrometers ständig kontrolliert und beim Absinken unterhalb 50% rel. Luftfeuchte mit Luftbefeuchtern gegengesteuert werden. Nur dadurch können Fugenbildungen während der Heizphase minimiert werden. Gerne beantworten wir Ihnen als Innungsbetriebe alle aufkommenden Fragen. Rufen Sie uns doch einfach an. Wir sind für unsere Kunden da.

Pflegeanleitungen

Ein Frage, die sich jeder stellt, wenn der neue Boden fertig ist: Wie pflege ich ihn richtig? Ihr Fachbetrieb weiß darauf immer die richtige Antwort. Von ihm erhalten Sie eine Pflegeanweisung, individuell abgestimmt auf Ihren neuen Fußboden.

Im Folgenden haben wir für Sie ein paar Anweisung von namhaften Herstellern aufgelistet:

Finden Sie Ihren persönlichen Spezialisten für alle Bodenbeläge.

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